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100 Jahre Bauhaus:

Bläsing, Peter
Architektur der Zwanziger Jahre in Deutschland
Ein Vermächtnis in Gefahr
300 S., 670 Abb., davon 338 farbig, br., € 19,80
Verlag Langewiesche/LKG (keine Lieferung über DieKunstkarte)
978-3-7845-8044-9
Was blieb von der Architektur der 1920er Jahre, die keineswegs nur aus „Bauhaus“ oder „Internationaler Moderne“ bestand?
Eine Definition solcher Architektur, die ihre Entstehungszeit am besten repräsentiert, hat 1929 Walter Müller-Wulckow gezeigt in seinen drei Blauen Büchern „Bauten der Arbeit und des Verkehrs“, „Wohnbauten und Siedlungen“ sowie „Bauten der Gemeinschaft“, 323 Fotos von 248 Bauten. Diesen hat Peter Bläsing in den letzten fünfzehn Jahren mit großer Sorgfalt nachgespürt und sie fotografiert, und zwar möglichst aus dem Blickwinkel von 1929. Eines der Ergebnisse: 27% der Gebäude wurden inzwischen zerstört oder bis zur Unkenntlichkeit verändert, erstaunlich viele sind aber mehr oder weniger gepflegt und einigermaßen original erhalten.
Anders als bei Müller-Wulckow sind hier die neuen Bilder den alten in ortsalphabetischer Folge gegenübergestellt. In den Bildbeischriften findet der Leser die von Bläsing recherchierten genauen Adressen sowie vielfach Kurz-Notizen seiner Recherchen.
Der Kunsthistoriker Christian Welzbacher betrachtet in seinem einführenden Essay, durchaus auch mit provokanten Zuspitzungen, die Problematik eines angemessenen Umgangs mit diesem architektonischen Erbe. So weist er unter anderem darauf hin, dass sowohl die Bilder von 1929 als auch die jüngsten bestenfalls Abbilder einer „Moderne“ sind, die immer nur zwischen Buchdeckeln oder in den Köpfen existiert hat.  Peter Bläsing hat die Bauten nicht nur neu und in Farbe fotografiert, sondern - soweit möglich - auch genaue Standort-Angaben (261 Adressen) sowie vielfach Daten zur Bauhistorie recherchiert. Um das Bildmaterial als Nachschlagewerk, gewissermaßen als Architekturführer zu nutzbar zu machen, wurden die Bilder nach dem Ortsalphabet geordnet. Alte Aufnahmen werden jetzt in kleinem, die neuen in größerem Format darüber wiedergegeben, begleitet von knappen Textangaben zu den Bauten. Daraus ergab sich das schmalhohe Buchformat. Wo mehrere Bilder von ein und demselben Bau existieren, werden diese möglichst auf derselben Buch-Doppelseite gezeigt. das Taschenbuch zeigt was noch übrig ist bzw. 1994-2009 noch übrig war.


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