---homeVerlagsvertretung Tell Schwandt & Gabriele Schmiga, 14089 Berlin, Lerchenstr. 14a, Tel 030-832 4051..bestellbuch@t-online.de
Herbstreise  2021
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COQ-ART-Verlag
Christophe Hahn
Große Gosenstraße 15 
06114 Halle (Saale)
Fernruf: 0345-5512200
kontakt@coq-art.eu
www.coq-art.eu
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Der Verlag 
liefert selbst aus.

Für Wissbegierige
Kunstunterricht
BandSchreibenVorfall

Neuerscheinungen:

Bolldorf, Lutz
Lutz Bolldorf
Malerei
72 S., br., € 12,80
978-3-948190-13-2
Der Maler Lutz Bolldorf gehört zur Garde der gestandenen und eigentlich auch bekannten Maler in Halle, auch wenn man in den vergangenen Jahren nicht allzu viel von ihm gesehen hat. Das mag einmal daran liegen, dass er viele Jahre seine „Hauptzeit“ in dem von ihm betriebenen „Bolldorf“ gegenüber vom Wittekind, zugebracht hat, sondern auch an seinem wenig auf Öffentlichkeit und Selbstdarstellung ausgerichteten Wesen. Aber das Malen hat er nicht verlernt. Jetzt betreibt er das Malen – und auch neuerdings wieder die Grafik – mit Enthusiasmus und höchst aktiv. Daneben ist ihm der Umgang mit kunstinteressierten Jugendlichen und Erwachsenen nicht nur kleiner Nebenverdienst, sondern zugleich auch Anregung. Lutz Bolldorfs Bilder stehen für Freude an der Existenz, an der Familie, am Leben überhaupt. Er gehört nicht zu den mit künstlerischen Mitteln verbissen die Welt verbessern wollenden Künstlern, sondern weiß mit kraftvoll-natürlicher Farbigkeit und beherrschter Figürlichkeit seiner optimistischen Haltung Ausdruck zu geben.
www.lutz-bolldorf.de

Ulrich Klieber
LONELINESS
Bilder im Shutdown
40 S., geb., € 14,80
978-3-948190-12-5
LONELINESS heißt das neue Künstlerbuch des Malers und Autors Ulrich Klieber. Es sind Bilder der Stille und Melancholie, zu denen der Künstler auf seinen langen Spaziergängen im Oberbayerischen Voralpenland während des Shutdowns 2020 inspiriert wurde.
Die hier ebenfalls vorgestellten Arbeiten aus dem Entstehungsprozess geben einen Einblick in die Arbeits- und Denkweise eines präzisen Beobachters seiner Welt und seiner Zeit. Der Betrachter sieht sein eigenes Empfinden dieser besonderen Zeit wohl nicht nur einmal eingefangen. Die ersten 300 Exemplare des Buches sind nummeriert und vom Künstler handsigniert und mit einer kleinen, individuellen Handskizze des Malers versehen. 27,5 x 21 cm
Online- Seminare für Lehrer*innen als Fortbildungsangebot während der Pandemie
Nur eine Aufgabe

Ulrich Klieber
Ich liebe Annanas
Struktur Textur
40 S., geb., € 8,90
978-3-948190-08-8
„Nur eine Aufgabe“ ist eine neue Buchreihe des Universitätsprofessors und Kunstlehrers Ulrich Klieber. Die bewusst schmalen Bände stellen in knappen, prägnanten Texten sowie reichbebildert einzelne einfache Aufgaben und Themen vor, mit denen Kunstunterricht alternativ, ergebnisoffen und anregend gestaltet werden kann. Insbesondere beim digitalen Lehren ist es wichtig, den Studierenden stets mittendrin Impulse zum Ausprobieren und Anwenden zu geben. Dafür bietet diese neue Buchreihe eine optimale Grundlage.
Hier nun der dritte Band mit Arbeiten von Studierenden der Tianjin Academy of Fine Arts (TAFA), China.
schon lieferbar:

Simone Trieder
Vom blitzeblauen Zuckervogel
und der schönen Hochseekuh
Gedichte für Kinder und Kindeskinder
Illustrationen Robert Voss
30 S., br., € 14,00
978-3-948190-10-1
Was tun, wenn einem die Welt wehgetan hat? Was ist in dem Ort los, wo die Bahnhofsuhr seit zehn Jahren zehn nach zehn zeigt? Und die vielen Köche, wie schaffen sie es, den Brei zu verderben? Auf diese Fragen bekommen die Wissbegierigen endlich Antwort, wenn nicht im Gedicht, dann in den Illustrationen. Ein Büchlein zum Vorlesen, zum gemeinsamen Entdecken, zum Mitreimen für die Großen und Kleinen.


BandSchreibenVorfall No. 4
142 S., br., € 14,80
978-3-948190-11-8
Herausgegeben von Ines Burkhardt, Andreas Crodel, Jeannette Drygalla, Claudia S. Fraedrich, Holger Gottwald und Iven Wachal Gastautor: Claas Vorhoff. Bebildert von: Ines Burkhardt, Jeannette Drygalla, Holger Gottwald und Claudia S. Fraedrich Gastillustratoren: Hagen Bäcker und Joachim Dimanski
Der Band ist die aktuelle Zusammenstellung von Texten (und Bildern) der Schreibgruppe BandSchreibenVorfall. Diese kommt regelmäßig, aber in wechselnden Besesetzungen, zusammen und gibt seit 2016 vorweihnachtlich einen Jahresband heraus. Als Schreibimpulse dienen uns Bilder, Begriffe, Satzanfänge, Fehlendes, Störendes, Erfreuliches, Verpackungen und deren Inhalt, Fotos, Visionen, Fragen, Begriffe des Tages, Wortmitbringsel. Eigentlich alles das, was uns so begegnet. Sich auf Küchentischen zusammenkrümelt, im Leben draußen überrascht. Frustriert, einengt, zum Nachdenken, zum Widersprechen oder zum Lachen bringt. Gemeinsam ist den Texten, dass sie autofiktiv sind. Also eine Mischung aus dem sind, was in uns ist und aus uns heraus fließt. Wir erlebt, gesehen, gefühlt haben. Dazu in beliebigen Portionen frei Assoziiertes, Erdichtetes Fantasiertes, Geträumtes.
Die vorangegangenen Bände 1–3 sind vergriffen. 
---homebereits angekündigt
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Der Architekt Dieter Bankert entwarf das größte Revue-Theater Europas:

Der Friedrichstadt-Palast Berlin ist ein Baudenkmal
anläßlich der der Feierlichen Unterschutzstellung:

Die Utopien des Dieter Bankert
Zeichnungen – Malerei – Architektur
200 S., br., € 45,00
978-3-948190-06-4
Dieter Bankert ist einer der Architekten, die durch ihr Können an wichtigen Bauten der DDR maßgeblich beteiligt waren. Darüber hinaus hat er vom Studium an und bis heute eigenwillige Ideen zu Papier gebracht, einiges ist gebaut. Er kann so zeichnen, dass Hintergründe des räumlichen Zusammenhanges erkennbar werden, sowohl bei der Darstellung von Wirklichkeit, als auch bei der Vorwegnahme von Existenz in Entwurf und Utopie. Dahinter steht die Erkenntnis, dass Form, Funktion und Struktur nur in ihrer dreifachen Einheit vollständig die Gegenstände beschreiben. Sein Leben zwischen Architektur und Kunst, Ideellem und Realem, wird in dem Nebeneinander von Erlebnis- und Entwurfsskizzen gezeigt. In vielen Architekturbüchern findet man seinen unverwechselbaren Zeichnungen von Stadtsituationen und Einzelgebäuden. Kultursenator Klaus Lederer: „Wir können stolz sein auf dieses Baudenkmal.“
 BERICHTE ZU BANKERT: Berliner Zeitung / bauwelt / wikipedia


Ulrich Klieber
Nur eine Aufgabe
Einstieg Malen
40 S., geb., € 8,90
978-3-948190-02-6
Noch im Januar ´20 war das Virus am anderen Ende der Welt. Weit weg. Zehntausende Kilometer entfernt. „Corona". Meine Freunde aus Wuhan sandten mir dann im Frühjahr eine Neujahrskarte. Zum Jahr der Maus. Noch nie zuvor hatte ich von ihnen eine Neujahrskarte erhalten, dezent und höflich, zurückhaltend. Sie wollten mir so ein Lebenszeichen zukommen lassen. „Alles gut." Ich schrieb besorgt zurück mit den besten Wünschen fürs neue Jahr, verbunden mit der Frage, ob ich irgendetwas für sie tun könne. Die Antwort war ein höfliches „Danke!". Inzwischen ist Europa zum Brennpunkt der Pandemie geworden. Und viele meiner Freunde aus Asien melden sich. Ebenfalls besorgt, jetzt um mich. Sie fragen höflich, ob sie etwas für mich tun könnten.
Hier in Murnau Isolation. Loneliness. Fast alle Aktivitäten sind heruntergefahren. Die Universitäten in Deutschland, Vietnam und China sind geschlossen. Ich kann nirgendwohin kommen. Überall Stillstand und Entschleunigung. Das Leben geht trotzdem irgendwie weiter. Ich sichte mein Bildmaterial, schaue alte Fotoalben durch. Alte Workshops, mein Unterricht in China und Vietnam. Ich habe endlos viel Zeit.
Neue Formen der Kommunikation und des Unterrichtens deuten sich an. E-Learning. Die Pädagogische Hochschule in Linz fragt an. Auch mit dem Ministre de l'Education nationale in Luxembourg stehe ich in Verbindung. In Digitalisierung bin ich ein Dinosaurier. ABER: Da könnte etwas ganz Neues und Interessantes entstehen. Ich sage zu. Und soll Formate für Online- Seminare für Lehrer*innen als Fortbildungsangebot entwickeln. Jeweils neunzig Minuten. So die Bitte. Nach reiflichen Überlegungen: Nichts Perfektes will ich machen, persönlich bleiben. Das Medium ist nur ein Tool. Ich will präsent sein. Kurzweilig. Abwechslung. Ähnlich wie bei einem guten Kochstudio. Einfache Aufgaben. Konzis und prägnant. Appetitanreger zum Weitermachen. Jeweils nur eine knappe Aufgabe. Und da fielen mir meine Fotoalben wieder ein. Und ich stieß auf Aufgaben, die ich noch nie ausführlich publiziert hatte. Im zeitlichen Abstand fand ich Vieles einfach wunderbar. So Wuhan 2016.
Ich suchte damals nach einem geeigneten Impuls zum Thema Malen. Und fand auf meinen Streifzügen durch die Stadt das Thema „Flip-Flops": bunt, schrill, Leuchtfarben, dekorativ. Die Formen leicht zu erfassen. Eigentlich bestehen sie nur aus länglichen Farbflächen und Klecksen.
Zum Workshop: Wie immer war der Einstieg völlig offen. Die Lösungen hätte ich mir spannender und unterschiedlicher nicht vorstellen können. Und wie immer die Reflexion zum Schluss: „Wie?", „Warum?", „Was macht wer, wie anders?".

Ulrich Klieber
Nur eine Aufgabe
Papiermasken
40 S., geb., € 8,90
978-3-948190-03-3
„Nur eine Aufgabe“ ist eine neue Buchreihe des Universitätsprofessors und Kunstlehrers Ulrich Klieber. Die bewusst schmalen Bände stellen in knappen, prägnanten Texten sowie reichbebildert einzelne einfache Aufgaben und Themen vor, mit denen Kunstunterricht alternativ, ergebnisoffen und anregend gestaltet werden kann. Insbesondere beim digitalen Lehren ist es wichtig, den Studierenden stets mittendrin Impulse zum Ausprobieren und Anwenden zu geben. Dafür bietet diese neue Buchreihe eine optimale Grundlage.


Ulrich Klieber
Kopfporträt
Annäherung an ein schwieriges Thema
Ein Lehrbuch zur künstlerischen Lehre
176 S., geb., 29,95
978-3-948190-00-2
Das Thema „Kopf und Porträt“ ist für viele Schüler und Studierende ein Angstthema. Es wird häufig als zu komplex und schwierig empfunden. Der Aspekt der Wiedererkennbarkeit blockiert. Das vorliegende Buch nähert sich dem Thema anders: mit kurzen, spielerischen Aufgaben. Auf hohem künstlerischen Niveau. Den Ergebnissen sieht man an, dass sie allen großen Spaß gemacht haben.

Hallescher Kunstverein e. V.
30 Bilder zum 30. Geburtstag des Halleschen Kunstvereins
84 S., geb., € 15,00
978-3-948190-05-7
In diesem Katalog sind Malerei und Grafiken von folgenden Künstlern zu sehen:
Burghard Aust, Hermann Bachmann, Iris Band, Franca Bartholomäi, Ralf Bergner, Iris Bodenburg, Steffen Christophel, Albert Ebert, Achim Freyer, Dieter Gilfert, Dieter Goltzsche, Moritz Götze, Philipp Haucke, Hannelore Heise, Peter Kersten, Ronald Kobe, Karl-Heinz Köhler, Otto Müller, Rolf Müller, Eva Natus-Šalamoun, Anja Nürnberg, Gerhard Schwarz, Lars Petersohn, Werner Tübke, Norbert Wagenbrett, Hannes H. Wagner, Walter Weiße, Baldwin Zettl, Robin Zöffzig, Winfried Alexander, Rossen Andreev, Thomas Rug und Christian Weihrauch.
Der Hallesche Kunstverein. Als einer der ersten Vereine dieser Art im östlichen Deutschland noch zu DDR-Zeiten auf Initiative einer Gruppe hallescher Künstler und Kunstinteressierteer „wieder“ gegründet (bereits seit 1834 hatte es einen Halleschen Kunstverein gegeben), Eintragung in das Vereinsregister am 30. März 1990 beim Amtsgericht Halle-Saalkreis mit der Nr. 2, erste Versammlung in Vorbereitung der Gründung im damaligen Heinrich-und-Thomas-Mann-Haus (Kulturbund) im Februar 1990 mit der Eintragung von über 40 Interessierten an einer Mitgliedschaft.


Hallescher Kunstverein e. V.
Hallescher Kunstpreis 2008–2019
168 S., geb., € 20,00
978-3-948190-04-0
In diesem Katalog sind Malerei und Grafiken der jeweiligen Preisträger zu sehen:
Willi Sitte, Uwe Pfeifer, Renée Reichenbach, Otto Möhwald, Bernd Göbel, Hans-Christoph Rackwitz, Ulrich Klieber, Beate Eismann, Ulrich Reimkasten, Lutz Grumbach, Christiane Budig und Sebastian Herzau
Seit 2008 wird der „Halleschen Kunstpreises“ vom Halleschen Kunstverein ausgelobt (siehe auch 30 Jahre Hallescher Kunstverein) als einzigen Ehrenpreis für bildende Kunst der Stadt (Saale) Schirmherrschaft: Oberbürgermeister der Stadt. „Die Preisträger werden mit einem besonderen künstlerischen Ehrenzeichen ausgezeichnet, das ausschließlich für den Halleschen Kunstpreis
verwendet wird, und mit einem von der Stiftung der Saalesparkasse ausgelobten Preisgeld. Desweiteren wird die Geschichte des Kunstpreises umrissen und selbstverstädlich ist der jeweilige Kunstpreis zu sehen.

Harald Döring
Malerei Zeichnung
168 S., br., € 45,00
978-3-948190-01-9
Der früh verstorbene Maler Harald Döring war lange Jahre Bürger der Stadt Halle. Er gehörte mit seiner ganz eigenen Sicht auf die Wirklichkeit zu den aussichtsreichsten Künstlern der 70-er und 80-er Jahre. Mit Erfolg wurden seine Stillleben, Landschaften, Porträts und Gruppenbilder im nationalen Rahmen, aber auch international mit Erfolg gezeigt und besonders geehrt. Sie sind auch heute noch aktuelle Zeugnisse künstlerischer Auseinandersetzung mit Spannungsfeldern im persönlichen und gesellschaftlichen Umfeld. In einer mehr und mehr gespaltenen Gesellschaft verdient Dörings Werk Dank seiner analytisch-psychologischen Sichtweise und Eigenständigkeit, ins aktuelle Bewusstsein gerückt zu werden. Der Katalog zeigt nicht nur ausgewählte Hauptwerke des Künstlers, sondern wegen ihrer besonderen Qualität auch das völlig unbekannte Frühwerk und die hohe Kunst der Zeichnung des Malers Harald Döring.

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