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Herbstreise 2020
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COQ-ART-Verlag
Christophe Hahn
Große Gosenstraße 15 
06114 Halle (Saale)
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Fernruf: 0345 - 55122 00
kontakt@coq-art.eu
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  .. Reiseauftrag
Der Verlag 
liefert selbst aus.

Der Architekt Dieter Bankert entwarf das größte Revue-Theater Europas:
Der Friedrichstadt-Palast Berlin ist ein Baudenkmal
anläßlich der der Feierlichen Unterschutzstellung:

Die Utopien des Dieter Bankert
Zeichnungen – Malerei – Architektur
200 S., br., € 45,00
978-3-948190-06-4
Dieter Bankert ist einer der Architekten, die durch ihr Können an wichtigen Bauten der DDR maßgeblich beteiligt waren. Darüber hinaus hat er vom Studium an und bis heute eigenwillige Ideen zu Papier gebracht, einiges ist gebaut. Er kann so zeichnen, dass Hintergründe des räumlichen Zusammenhanges erkennbar werden, sowohl bei der Darstellung von Wirklichkeit, als auch bei der Vorwegnahme von Existenz in Entwurf und Utopie. Dahinter steht die Erkenntnis, dass Form, Funktion und Struktur nur in ihrer dreifachen Einheit vollständig die Gegenstände beschreiben. Sein Leben zwischen Architektur und Kunst, Ideellem und Realem, wird in dem Nebeneinander von Erlebnis- und Entwurfsskizzen gezeigt. In vielen Architekturbüchern findet man seinen unverwechselbaren Zeichnungen von Stadtsituationen und Einzelgebäuden. Kultursenator Klaus Lederer: „Wir können stolz sein auf dieses Baudenkmal.“
 BERICHTE ZU BANKERT: Berliner Zeitung / bauwelt / wikipedia



Ulrich Klieber
Kopfporträt
Annäherung an ein schwieriges Thema
Ein Lehrbuch zur künstlerischen Lehre
176 S., geb., 29,95
978-3-948190-00-2
Das Thema „Kopf und Porträt“ ist für viele Schüler und Studierende ein Angstthema. Es wird häufig als zu komplex und schwierig empfunden. Der Aspekt der Wiedererkennbarkeit blockiert. Das vorliegende Buch nähert sich dem Thema anders: mit kurzen, spielerischen Aufgaben. Auf hohem künstlerischen Niveau. Den Ergebnissen sieht man an, dass sie allen großen Spaß gemacht haben.

Ulrich Klieber
Nur eine Aufgabe
Papiermasken
40 S., geb., € 8,90
978-3-948190-03-3
„Nur eine Aufgabe“ ist eine neue Buchreihe des Universitätsprofessors und Kunstlehrers Ulrich Klieber. Die bewusst schmalen Bände stellen in knappen, prägnanten Texten sowie reichbebildert einzelne einfache Aufgaben und Themen vor, mit denen Kunstunterricht alternativ, ergebnisoffen und anregend gestaltet werden kann. Insbesondere beim digitalen Lehren ist es wichtig, den Studierenden stets mittendrin Impulse zum Ausprobieren und Anwenden zu geben. Dafür bietet diese neue Buchreihe eine optimale Grundlage.


Ulrich Klieber
Nur eine Aufgabe
Einstieg Malen
40 S., geb., € 8,90
978-3-948190-02-6
Noch im Januar war das Virus am anderen Ende der Welt. Weit weg. Zehntausend Kilometer entfernt. „Corona". Meine Freunde aus Wuhan sandten mir dieses Jahr eine Neujahrskarte. Zum Jahr der Maus. Noch nie zuvor hatte ich von ihnen eine Neujahrskarte erhalten, dezent und höflich, zurückhaltend. Sie wollten mir so ein Lebenszeichen zukommen lassen. „Alles gut." Ich schrieb besorgt zurück mit den besten Wünschen fürs neue Jahr, verbunden mit der Frage, ob ich irgendetwas für sie tun könne. Die Antwort war ein höfliches „Danke!". Inzwischen ist Europa zum Brennpunkt der Pandemie geworden. Und viele meiner Freunde aus Asien melden sich. Ebenfalls besorgt, jetzt um mich. Sie fragen höflich, ob sie etwas für mich tun könnten.
Hier in Murnau Isolation. Loneliness. Fast alle Aktivitäten sind heruntergefahren. Die Universitäten in Deutschland, Vietnam und China sind geschlossen. Ich kann nirgendwohin kommen. Überall Stillstand und Entschleunigung. Das Leben geht trotzdem irgendwie weiter. Ich sichte mein Bildmaterial, schaue alte Fotoalben durch. Alte Workshops, mein Unterricht in China und Vietnam. Ich habe endlos viel Zeit.
Neue Formen der Kommunikation und des Unterrichtens deuten sich an. E-Learning. Die Pädagogische Hochschule in Linz fragt an. Auch mit dem Ministre de l'Education nationale in Luxembourg stehe ich in Verbindung. In Digitalisierung bin ich ein Dinosaurier. ABER: Da könnte etwas ganz Neues und Interessantes entstehen. Ich sage zu. Und soll Formate für Online- Seminare für Lehrer*innen als Fortbildungsangebot entwickeln. Jeweils neunzig Minuten. So die Bitte. Nach reiflichen Überlegungen: Nichts Perfektes will ich machen, persönlich bleiben. Das Medium ist nur ein Tool. Ich will präsent sein. Kurzweilig. Abwechslung. Ähnlich wie bei einem guten Kochstudio. Einfache Aufgaben. Konzis und prägnant. Appetitanreger zum Weitermachen. Jeweils nur eine knappe Aufgabe. Und da fielen mir meine Fotoalben wieder ein. Und ich stieß auf Aufgaben, die ich noch nie ausführlich publiziert hatte. Im zeitlichen Abstand fand ich Vieles einfach wunderbar. So Wuhan 2016.
Ich suchte damals nach einem geeigneten Impuls zum Thema Malen. Und fand auf meinen Streifzügen durch die Stadt das Thema „Flip-Flops": bunt, schrill, Leuchtfarben, dekorativ. Die Formen leicht zu erfassen. Eigentlich bestehen sie nur aus länglichen Farbflächen und Klecksen.
Zum Workshop: Wie immer war der Einstieg völlig offen. Die Lösungen hätte ich mir spannender und unterschiedlicher nicht vorstellen können. Und wie immer die Reflexion zum Schluss: „Wie?", „Warum?", „Was macht wer, wie anders?".

Hallescher Kunstverein e. V.
30 Bilder zum 30. Geburtstag des Halleschen Kunstvereins
84 S., geb., € 15,00
978-3-948190-05-7
In diesem Katalog sind Malerei und Grafiken von folgenden Künstlern zu sehen:
Burghard Aust, Hermann Bachmann, Iris Band, Franca Bartholomäi, Ralf Bergner, Iris Bodenburg, Steffen Christophel, Albert Ebert, Achim Freyer, Dieter Gilfert, Dieter Goltzsche, Moritz Götze, Philipp Haucke, Hannelore Heise, Peter Kersten, Ronald Kobe, Karl-Heinz Köhler, Otto Müller, Rolf Müller, Eva Natus-Šalamoun, Anja Nürnberg, Gerhard Schwarz, Lars Petersohn, Werner Tübke, Norbert Wagenbrett, Hannes H. Wagner, Walter Weiße, Baldwin Zettl, Robin Zöffzig, Winfried Alexander, Rossen Andreev, Thomas Rug und Christian Weihrauch.
Der Hallesche Kunstverein. Als einer der ersten Vereine dieser Art im östlichen Deutschland noch zu DDR-Zeiten auf Initiative einer Gruppe hallescher Künstler und Kunstinteressierteer „wieder“ gegründet (bereits seit 1834 hatte es einen Halleschen Kunstverein gegeben), Eintragung in das Vereinsregister am 30. März 1990 beim Amtsgericht Halle-Saalkreis mit der Nr. 2, erste Versammlung in Vorbereitung der Gründung im damaligen Heinrich-und-Thomas-Mann-Haus (Kulturbund) im Februar 1990 mit der Eintragung von über 40 Interessierten an einer Mitgliedschaft.


Hallescher Kunstverein e. V.
Hallescher Kunstpreis 2008–2019
168 S., geb., € 20,00
978-3-948190-04-0
In diesem Katalog sind Malerei und Grafiken der jeweiligen Preisträger zu sehen:
Willi Sitte, Uwe Pfeifer, Renée Reichenbach, Otto Möhwald, Bernd Göbel, Hans-Christoph Rackwitz, Ulrich Klieber, Beate Eismann, Ulrich Reimkasten, Lutz Grumbach, Christiane Budig und Sebastian Herzau
Seit 2008 wird der „Halleschen Kunstpreises“ vom Halleschen Kunstverein ausgelobt (siehe auch 30 Jahre Hallescher Kunstverein) als einzigen Ehrenpreis für bildende Kunst der Stadt (Saale) Schirmherrschaft: Oberbürgermeister der Stadt. „Die Preisträger werden mit einem besonderen künstlerischen Ehrenzeichen ausgezeichnet, das ausschließlich für den Halleschen Kunstpreis
verwendet wird, und mit einem von der Stiftung der Saalesparkasse ausgelobten Preisgeld. Desweiteren wird die Geschichte des Kunstpreises umrissen und selbstverstädlich ist der jeweilige Kunstpreis zu sehen.

Harald Döring
Malerei Zeichnung
168 S., br., € 45,00
978-3-948190-01-9
Der früh verstorbene Maler Harald Döring war lange Jahre Bürger der Stadt Halle. Er gehörte mit seiner ganz eigenen Sicht auf die Wirklichkeit zu den aussichtsreichsten Künstlern der 70-er und 80-er Jahre. Mit Erfolg wurden seine Stillleben, Landschaften, Porträts und Gruppenbilder im nationalen Rahmen, aber auch international mit Erfolg gezeigt und besonders geehrt. Sie sind auch heute noch aktuelle Zeugnisse künstlerischer Auseinandersetzung mit Spannungsfeldern im persönlichen und gesellschaftlichen Umfeld. In einer mehr und mehr gespaltenen Gesellschaft verdient Dörings Werk Dank seiner analytisch-psychologischen Sichtweise und Eigenständigkeit, ins aktuelle Bewusstsein gerückt zu werden. Der Katalog zeigt nicht nur ausgewählte Hauptwerke des Künstlers, sondern wegen ihrer besonderen Qualität auch das völlig unbekannte Frühwerk und die hohe Kunst der Zeichnung des Malers Harald Döring.

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