Verlagsvertretung Tell Schwandt, 14089 Berlin, Lerchenstr. 14a, Tel. 030 -832 40 51, bestellbuch@t-online.de..../ohne cookies!

Frühjahrsreise.2019
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..............LESUNGEN, NEWS  und  VERANSTALTUNGEN:

Friedensnobelpreis 2018 für Denis Mukwege
Denis Mukwege, Gründer und Leiter des Panzi-Krankenhauses in Bukavu, ist weltweit zu einer Stimme der traumatisierten Frauen im Kongo geworden. Seit Jahren prangert der Arzt öffentlich die Gleichgültigkeit der internationalen Gemeinschaft an: Tausende von Frauen und Kindern wurden in den Kongo-Kriegen die Opfer brutaler Vergewaltigungen, und ihre Peiniger werden nicht zur Rechenschaft gezogen. Im Oktober 2012 entkam Denis Mukwege nur knapp einem Attentat; er ging ins Ausland und kehrte Anfang 2013 nach Bukavu zurück, um seine Arbeit fortzusetzen.
Das Buch über Preisträger Mukwege:

Birger Thureson
Die Hoffnung kehrt zurück
Der Arzt Denis Mukwege und sein Kampf gegen sexuelle Gewalt im Kongo
Herausgegeben von Deutschen Institut für Ärztliche Mission e. V.
160 S., br., € 14,90
978-3-95558-001-8
Der kongolesische Gynäkologe Denis Mukwege kämpft für die Wiederherstellung der Würde der vergewaltigten Frauen im Kongo. Ihre authentischen Berichte sind schmerzliche Zeugnisse brutaler Gewalt, sprechen aber auch von Lebenswillen und Lebensmut. Tausende Frauen sind systematischer sexueller Gewalt ausgesetzt, die ein Teil des Krieges im Ost-Kongo ist. Viele werden von ihren Familien verstoßen, weil sie als von den Feinden verunreinigt betrachtet werden. Um diesen traumatisierten Frauen medizinisch und psychisch zu helfen, hat der Gynäkologe Denis Mukwege in Bukavu das Panzi-Krankenhaus gegründet. In dem angeschlossenen Frauenzentrum Dorkas finden viele Frauen einen Ort der Heilung. Der schwedische Journalist Birger Thureson hat Denis Mukwege, Leiter des Panzi-Krankenhaus in Bukavu, und seine Patientinnen getroffen und ihre Geschichten aufgezeichnet. Informationen zu den Hintergründen des Bürgerkrieges im Ost-Kongo ergänzen das Buch. 
13. Mai 2019 um ? Uhr- Italienisches Kulturinstitut Berlin

Hildebrandstr. 2 - 10785 Berlin
Enrico Deaglio präsentiert seinen preisgekrönten Essay "Eine wahrhaft schreckliche Geschichte zwischen Sizilien und Amerika" (Edition Converso, März 2019) im Gespräch, mit Lesung:

Enrico Deaglio
Eine wahrhaft schreckliche Geschichte 
zwischen Sizilien und Amerika
übersetzt von Klaudia Ruschkowski
232 S., geb., € 23,00
978-3-9819763-1-1
Enrico Deaglio rekonstruiert mit erzählerischer Kraft und der journalistischen Bravour eines Truman Capote diesen Fall von Lynchjustiz, der sich 1899 einige hundert Kilometer nördlich von New Orleans zutrug und wie ein filmreifer Thriller beim Lesen Gänsehaut erzeugt. In einer heißen Nacht im Juli 1899 war das unbekannte Städtchen Tallulah – ein winziger Fleck auf der Landkarte der Neuen Welt Schauplatz einer kollektiven, grundlosen und grausamen Lynchjustiz. Der Auslöser? Eine Ziege, die sich am Gras des Nachbargartens gütlich hielt, machte den weißen Gartenbesitzer so wütend, dass er  das Tier erschoss. Daraufhin kam es zu einer größeren Schießerei. Unmittelbar fand sich eine weiße Menschenmenge zusammen und lynchte in einer Kollektivvergeltung fünf Menschen. Bei denen handelte es sich nicht um „Neger“, wie es in jenen Gegenden gang und gebe war („strange fruits“, Billy Hollyday), sondern um sizilianische Bauern, alle aus ein und derselben Familie, die aus der sizilianischen Stadt Cefalù ausgewandert waren. Vergeblich verlangte die italienische Regierung nach Erklärungen, erhielt jedoch eine finanzielle Wiedergutmachung. Damit war für die Amerikaner die Sache erledigt. „In Wahrheit“, so bemerkt Enrico Deaglio, „hatte die Geschichte wesentlich größere Ausmaße. Größer bedeutet hier sehr viel grauenvoller, infamer, mysteriöser, aber auch abenteuerlicher und beinahe wie im Märchen.“ Deaglio folgt den Fährten einer literarischen Wahrheit, erforscht die Orte des Geschehens, gräbt Bruchstücke von Erinnerungen und zu archäologischen Fundstücken gewordene Zeugnisse aus, umreißt die menschlichen Konturen einer allumfassenden Gewalt. Doch Hinweis um Hinweis, Spur um Spur, weitet sich diese Geschichte zwangsläufig und enthüllt so, in jenem kollektiven Verbrechen nur die Zuspitzung eines sehr viel breitgefächerten Szenarios. Hier war eine Wirtschaftsmacht am Werk, die eine neue „verfluchte Rasse“ brauchte und eine solche in den schlecht beleumundeten sizilianischen Arbeitern („Dagos“) fand, eine Rasse, die die Stelle der befreiten Sklaven auf den Pflanzungen und Feldern einnehmen sollte. Eine transozeanische Deportation, die zu Zeiten Garibaldis konzipiert und von rassistisch gesinnten Wissenschaftlern, Landbesitzern, Regierenden während des Risorgimento befeuert wurde, welche allesamt von ihrem neuen Volk erschreckt waren, ein geheimes Zeugnis der Geburt eines neuen Italiens. Deaglio begibt sich mit den Gegenständen aus einem vergessenen Koffer auf die lange Reise hin zum Galgen in Tallulah: Das beunruhigende Gemälde des Antonello di Messina: die Ähnlichkeit der Augen und der Haut des Portraitierten mit denen der armen Lynchopfer; die Anzeichen ihres Umherschweifens zwischen Aufständen und Pogromen; die Utopie der Erde, der mythischen Gründung des „neuen Palermo“ an den Ufern des Mississippi, eine Brillantbrosche, die verschwindet.  Wer und was hat diese fünf Underdog aus Cefalù getötet? »….das Buch hat mich stinksauer gemacht, denn beim Lesen wuchs in mir nachträglich himmelschreiende Empörung über den italienischen Staat und seine verantwortungslose Vorgehensweise in dieser Angelegenheit, vor allem aber wegen der ethnorassistischen Einstellung gegenüber uns, den Sizilianern.« (Santo Piazzese, bei einem Treffen mit Enrico Deaglio, Mai 2018, Palermo, Literaturfestival Una marina di libri).
Montag, 5. November 2018 um 19 Uhr 30 in Neustrelitz
Kachelofenfabrik, Sandberg 3a, 17235 Neustrelitz
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Donnerstag, 8. November 2018 um 19 Uhr in Rostock
Peter-Weiss-Haus, Doberaner Str. 21, 18057 Rostock
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Freitag, 9. November 2018 um 20 Uhr in Greifswald
Koeppenhaus, Bahnhofstr. 4/5, 17489 Greifswald
Chaos. Das neue Zeitalter de Revolutionen
978-3-85371-426-3, 240 Seiten, bebildert, 17,90 Euro

In seinem neuen Buch zeigt der Autor und frühere Grips -Dramaturg Fabian Scheidler, wie Klimachaos, »globale Apartheid« und die zunehmende Spaltung zwischen Arm und Reich die Menschheit an eine Wegscheide führen


Kritik der Migration:
Samstag, 10. November 2018 von 11 Uhr bis 16 Uhr in Berlin
Seminar mit Hannes Hofbauer, Andreas Wehr, Michael Esch und Hans Thie
Marx-Engels-Zentrum Berlin, Spielhagenstr. 13, 10585 Berlin-Charlottenburg
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Mittwoch, 21. November 2018 um 15 Uhr in Dresden, 
Säulensaal der Alten Mensa, Mommsenstraße 13, 01069 Dresden
Präsentationen des neu erschienenen Buches:

Hannes Hofbauer
Kritik der Migration
Wer profitiert und wer verliert
272 S., br., € 19,90
978-3-85371-441-6
Ist Migration grundsätzlich zu bejahen? Oder ist sie nicht vielmehr ein wichtiger Bestandteil von Ausbeutungsstrukturen? Die Näherin in einer bengalischen Bekleidungsfabrik erfüllt jedenfalls vergleichbare Funktionen im weltweiten Konkurrenzkampf wie der aus Asien nach Europa gekommene Migrant. Beide sind gezwungen, ihre Arbeitskraft extrem billig auf den Markt zu werfen. Doch während sich die Öffentlichkeit darüber einig ist, Weltmarktfabriken in Billiglohnländern zu kritisieren, umgibt den Import billiger ArbeiterInnen in die Zentren der Weltwirtschaft ein Mythos von Mobilität, die als fortschrittlich gilt. Das sozial, regional und kulturell zerstörerische Potenzial der Migration in den Herkunfts- und Zielländern gerät damit aus dem Blickfeld. Hannes Hofbauer gibt einen historischen Überblick über die großen Wanderungsbewegungen und ruft die Ursachen dafür in Erinnerung, die von Umweltkatastrophen über Kriege bis zu Krisen reichen, von denen die allermeisten menschlichen Eingriffen geschuldet sind. So zeichnen allein von westlichen Allianzen geführte Kriege für Millionen entwurzelte Menschen verantwortlich, die ebenso ihrer Lebensgrundlagen beraubt sind wie jene, die von ihrem Land vertrieben werden. Diesen Verwerfungen ist es geschuldet, dass ganze Generationen junger Menschen im globalen Süden, aber auch im Osten Europas ihre persönliche Zukunft in der Emigration sehen. Mit der Massenmigration aus der Peripherie werden die Folgen der weltweiten Ungleichheit nun auch in den europäischen Zentralräumen – negativ – spürbar. Deregulierungen am Arbeits- und Wohnungsmarkt erreichen neue Dimensionen. Eine politische Antwort darauf scheint nur die Rechte zu haben, indem sie statt einer notwendigen Kritik an der Migration die Migranten zu Sündenböcken macht. Die Linke hingegen sträubt sich, den strukturell zerstörerischen Charakter von Wanderungsbewegungen zu erkennen. Eine Kritik am Wesen der Migration und ihren Triebkräften sowie eine klare Benennung ihrer Opfer und Profiteure ist überfällig. 

Mittwoch, 17. Oktober 2018 um 19 Uhr 30 in Magdeburg, Stadtbibliothek Magdeburg, Breiter Weg 109, 39104 Magdeburg
Lesung und Diskussion mit dem Autor:
Chaos. Das neue Zeitalter de Revolutionen
978-3-85371-426-3, 240 Seiten, bebildert, 17,90 Euro

In seinem neuen Buch zeigt der Autor und frühere Grips -Dramaturg Fabian Scheidler, wie Klimachaos, »globale Apartheid« und die zunehmende Spaltung zwischen Arm und Reich die Menschheit an eine Wegscheide führen


Donnerstag, 11. Oktober 2018 um 18 Uhr 30 in Wittenberg, Evangelische Akademie, Schloßplatz 1d, 06886 Wittenberg
Lesung und Diskussion mit dem Autor:
Chaos. Das neue Zeitalter de Revolutionen
978-3-85371-426-3, 240 Seiten, bebildert, 17,90 Euro

In seinem neuen Buch zeigt der Autor und frühere Grips -Dramaturg Fabian Scheidler, wie Klimachaos, »globale Apartheid« und die zunehmende Spaltung zwischen Arm und Reich die Menschheit an eine Wegscheide führen



Ausstellungseröffnung 22. September 2018, 11 Uhr
Anmeldung erbeten unter veranstaltungen@steglitz-museum.de
Ausstellung: „A classicist known throughout the world“
23.09.2018 - 30.06.2019 Steglitz Museum, Berlin, Eintritt frei
„A classicist known throughout the world“
Dem Altertumswissenschaftler Eduard Norden (1868-1941) zum 150. Geburtstag
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 15-18 Uhr | Sonntag 15-18 Uhr
Steglitz Museum, Drakestraße 64A, 12205 Berlin, Bus M11 Haltestelle Holbeinstraße
Tel.: 030 83 32 109, E-Mail: info@heimatverein-steglitz.de, www.steglitz-museum.de

Schlunke, Olaf
Eduard Norden
Altertumswissenschaftler von Weltruf und „halbsemitischer Friese“
76 Seiten, Abb., Broschur,  € 8,90 
978-3-95565-175-6
Als „halbsemitischen Friesen“ führte 1887 der Bonner Philologe Hermann Usener den Studenten Eduard Norden (1868-1941) bei seinem Berliner Kollegen Diels ein. Norden, Enkel eines Rabbiners und Sohn eines angesehenen Arztes und aktiven Mitglieds der Synagogengemeinde im ostfriesischen Emden, hatte kurz zuvor die Konversion vollzogen. Seine steile akademische Laufbahn als Altertumswissenschaftler und Verfasser maßstabsetzender Werke sollte ihn auf einen der begehrten Lehrstühle der Berliner Universität und bis zum Rektorat führen. Unter dem Eindruck der nationalsozialistischen Rassengesetzgebung musste Norden erleben, wie er zum Bürger zweiter Klasse deklariert und schrittweise aus der wissenschaftlichen Gemeinschaft Deutschlands ausgeschlossen wurde. Am Ende stand der Gang ins Schweizer Exil.
21.09.2018 11:00 Universität Greifswald - Enthüllung der Gedenktafel
Festakt des Historischen Instituts anläßlich des 150. Geburtstags von Eduard Norden
Festvortrag Olaf Schlunke (Berlin): Der Latinist Eduard Norden in Greifswald
Universität Greifswald, Domstraße 9a, Hörsaal 2.05

Schlunke, Olaf
Eduard Norden
Altertumswissenschaftler von Weltruf und „halbsemitischer Friese“
76 Seiten, Abb., Broschur,  € 8,90 
978-3-95565-175-6
Als „halbsemitischen Friesen“ führte 1887 der Bonner Philologe Hermann Usener den Studenten Eduard Norden (1868-1941) bei seinem Berliner Kollegen Diels ein. Norden, Enkel eines Rabbiners und Sohn eines angesehenen Arztes und aktiven Mitglieds der Synagogengemeinde im ostfriesischen Emden, hatte kurz zuvor die Konversion vollzogen. Seine steile akademische Laufbahn als Altertumswissenschaftler und Verfasser maßstabsetzender Werke sollte ihn auf einen der begehrten Lehrstühle der Berliner Universität und bis zum Rektorat führen. Unter dem Eindruck der nationalsozialistischen Rassengesetzgebung musste Norden erleben, wie er zum Bürger zweiter Klasse deklariert und schrittweise aus der wissenschaftlichen Gemeinschaft Deutschlands ausgeschlossen wurde. Am Ende stand der Gang ins Schweizer Exil.

Dienstag, 19. Juni 2018 um 20 Uhr 30 im Buchhändlerkeller, Carmenstr. 1, 10623 Berlin - Buchvorstellung: 

Chaos. Das neue Zeitalter de Revolutionen, 978-3-85371-426-3.240 S., 17,90 € 

In seinem neuen Buch zeigt der Autor und frühere Grips -Dramaturg Fabian Scheidler, wie Klimachaos, »globale Apartheid« und die zunehmende Spaltung zwischen Arm und Reich die Menschheit an eine Wegscheide führen


Mi 06.06.2018: Buchpremiere NOVOFLOT:

NOVOFLOT
Die 15. Spielzeit
Herausgegeben von Malte Ubenauf und Dörte Wolter
200 ., zahlr. Abb., br., € 25,00
978-3-95749-142-8
Seit 2002 untersucht die Berliner Opernkompanie NOVOFLOT verdeckte und kaum beachtete Dimensionen der Gattung Oper und zeigt die oft mehrteiligen Ergebnisse ihrer Forschungen auf Volksbühnen, Trabrennbahnen, Brachflächen, in Radialsystemen, mobilen Opernhausarchitekturen sowie halbversunkenen Kirchen im öffentlichen Raum. Die Vielfalt des bisher mehr als zwanzig Inszenierungen umfassenden Musiktheaterschaffens der 2014 mit dem george tabori preis ausgezeichneten Opernkompanie um Sven Holm (Regie), Vicente Larraiaga (Musikalische Leitung). Dörte Wolter (Produktionsleitung) sowie Sebastian Bark /Malte Ubenauf (Dramaturgie) zeigt nun ein reich bebilderter Band zum 15. Jubiläum des frei produzierenden Ensembles.
Einar & Bert Theaterbuchhandlung, Winsstraße 72, 10405 Berlin
Beginn 19.00 Uhr, Eintritt frei, Reservierung unter info@einar-und-bert.de
Samstag, 26. Mai, 14.30 Uhr, Lesung mit Eva Lezzi aus "Die Jagd nach dem Kidduschbecher" auf dem Festival 70 Jahre Israel, Station Berlin /U-Bahnhof Gleisdreieck, Eintritt frei ab 12 Uhr

Eva Lezzi
Die Jagd nach dem Kidduschbecher
jüdisch-muslimische Jugendroman
Link zu weiteren Informationen zum Buch: http://www.tell-online.de/abx-kinderbuch.html#-163-lezzi-kidduschbecher-
... Albert Tullio Lieberg
Der Systemwechsel
Utopie oder existenzielle Notwendigkeit?
120 S., br., € 17,00
978-3-96317-105-5
Revolution oder Evolution? Konsumwahn, Stress, Verdummung, Umweltzerstörung, Kriege, Ungerechtigkeit, Unterdrückung, Ausgrenzung und Vereinsamung - dies sind nur einige Aspekte unserer globalen Wirklichkeit. Um die Fehlentwicklungen und Missstände unserer Evolution auf Dauer überwinden zu können, brauchen wir einen tiefgreifenden, vielleicht sogar radikalen Systemwechsel. Das hier skizzierte Modell der Gesamtgesellschaftlichen Modernen stellt sich dieser Herausforderung. Lieberg erarbeitet eine konkrete alternative Gesellschaftsoption. Er geht damit über die bekannte Materialismus- und Kapitalismuskritik hinaus, verliert sich nicht in der Betrachtung isolierter Reformansätze, sondern wagt ohne Tabus die Formulierung eines ganz- heitlichen politischen Ansatzes. Weite Teile der Weltbevölkerung sehnen sich nach Vorschlägen für fundamentale Veränderungen in unserer Gesellschaft - dieses Buch möchte nicht nur einen konkreten Beitrag dazu leisten, sondern damit auch eine konstruktive Debatte einleiten. 
Lesung am 31 Mai: Cafe Il Barettino, 0176-21017951, Reuterstrasse 59, 12047 Berlin
"Albert T. Lieberg hat ein kluges, hochaktuelles Buch verfasst. Seine Analyse der neoliberalen Wahnidee und des Konsumterrors der Warengesellschaft ist bestechend. 
Es gibt keine Ohnmacht in der Demokratie. 
Lieberg zeigt den Weg zur dringend notwendigen Entmonetarisierung der gesellschaftlichen Verhältnisse.und zur Befreiung des Identitätsbewusstseins im Menschen." 
Jean Ziegler,...
Autor des Buches "Der schmale Grat der Hoffnung"...
und Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrates....

... Albert Tullio Lieberg
Der Systemwechsel
Utopie oder existenzielle Notwendigkeit?
120 S., br., € 17,00
978-3-96317-105-5
Revolution oder Evolution? Konsumwahn, Stress, Verdummung, Umweltzerstörung, Kriege, Ungerechtigkeit, Unterdrückung, Ausgrenzung und Vereinsamung - dies sind nur einige Aspekte unserer globalen Wirklichkeit. Um die Fehlentwicklungen und Missstände unserer Evolution auf Dauer überwinden zu können, brauchen wir einen tiefgreifenden, vielleicht sogar radikalen Systemwechsel. Das hier skizzierte Modell der Gesamtgesellschaftlichen Modernen stellt sich dieser Herausforderung. Lieberg erarbeitet eine konkrete alternative Gesellschaftsoption. Er geht damit über die bekannte Materialismus- und Kapitalismuskritik hinaus, verliert sich nicht in der Betrachtung isolierter Reformansätze, sondern wagt ohne Tabus die Formulierung eines ganz- heitlichen politischen Ansatzes. Weite Teile der Weltbevölkerung sehnen sich nach Vorschlägen für fundamentale Veränderungen in unserer Gesellschaft - dieses Buch möchte nicht nur einen konkreten Beitrag dazu leisten, sondern damit auch eine konstruktive Debatte einleiten. 
Lesung am 26 Mai: Buchhandlung Mondlicht, Oranienstrasse 14, 10999 Berlin
"Albert T. Lieberg hat ein kluges, hochaktuelles Buch verfasst. Seine Analyse der neoliberalen Wahnidee und des Konsumterrors der Warengesellschaft ist bestechend. 
Es gibt keine Ohnmacht in der Demokratie. 
Lieberg zeigt den Weg zur dringend notwendigen Entmonetarisierung der gesellschaftlichen Verhältnisse.und zur Befreiung des Identitätsbewusstseins im Menschen." 
Jean Ziegler,...
Autor des Buches "Der schmale Grat der Hoffnung"...
und Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrates....


Buchpremiere Dienstag 08.05.2018:
Theater am Rand
Vorstellungsbuch 2 – Bilder zum 20. Geburtstag, herausgegeben von Tobias Morgenstern
Taschenbuch mit zahlreichen farbigen Abbildungen, 96 Seiten, € 10,00
Zollbrücke im Oderbruch. Ein Ort am Ende der Welt? Nein, ein Ort für Anfänge. Am Anfang war die Idee für ein Theater. Das Theater am Rand. Verwirklicht von dem Musiker Tobias Morgenstern und dem Schauspieler Thomas Rühmann. Im Wohnzimmer des Musikers beginnt hier eine Geschichte, die nun schon seit 20 Jahren weitererzählt wird und mit Worten und Klängen längst ein eigenes kühnes Theatergebäude füllt. Umgeben von rauer poetischer Natur werden im Theater am Rand mit vielen Mitstreitern unermüdlich neue Anfänge gewagt: Neue eigene Stücke, neue Gastspiele, neue Räume, neue Fragen an die Kunst und zum Miteinander und Überleben der Menschen. Eigensinnig und leise, was zu genauem Zuhören zwingt – auch das ein neuer Anfang im sonst ohrenbetäubenden Lärm der sich gefährlich schnell drehenden Welt. Das neue Vorstellungsbuch, das zum 20. Geburtstag des Theaters am Rand erscheint, bietet mit vielen Fotos, Bildern und hintergründigen Texten kostbare Momente eines fortdauernden Aufbruchs.
Einar & Bert Theaterbuchhandlung, Winsstraße 72, 10405 Berlin
Beginn 19.30 Uhr, Eintritt frei, Reservierung unter info@einar-und-bert.de
Donnerstag, 26.04.2018, 19.30 Uhr
Ein Abend für Dimiter Gotscheff 
Der verliebte Partisan. Ein Abend für Dimiter Gotscheff mit Almut Zilcher, Samuel Finzi, Wolfram Koch und Mark Lammert
Ein Abend für den bedeutenden Theaterkünstler Dimiter Gotscheff, der an diesem Tag 75 Jahre alt geworden wäre. Berühmt wurde der bulgarische Theaterregisseur vor allem durch seine Theaterarbeiten am Deutschen Theater Berlin, der Volksbühne Berlin, am Thalia Theater Hamburg, am Burgtheater in Wien. Zuletzt feierte seine Inszenierung von Heiner Müllers Zement im Münchener Residenztheater im Mai 2013 eine umjubelte Premiere. Er verstarb im Oktober 2013 in Berlin.
Einar & Bert Theaterbuchhandlung, Winsstraße 72, 10405 Berlin
Beginn 19.30 Uhr, Eintritt EUR 8,00 / EUR 5,00,  Reservierung unter info@einar-und-bert.de

... Albert Tullio Lieberg
Der Systemwechsel
Utopie oder existenzielle Notwendigkeit?
120 S., br., € 17,00
978-3-96317-105-5
Revolution oder Evolution? Konsumwahn, Stress, Verdummung, Umweltzerstörung, Kriege, Ungerechtigkeit, Unterdrückung, Ausgrenzung und Vereinsamung - dies sind nur einige Aspekte unserer globalen Wirklichkeit. Um die Fehlentwicklungen und Missstände unserer Evolution auf Dauer überwinden zu können, brauchen wir einen tiefgreifenden, vielleicht sogar radikalen Systemwechsel. Das hier skizzierte Modell der Gesamtgesellschaftlichen Modernen stellt sich dieser Herausforderung. Lieberg erarbeitet eine konkrete alternative Gesellschaftsoption. Er geht damit über die bekannte Materialismus- und Kapitalismuskritik hinaus, verliert sich nicht in der Betrachtung isolierter Reformansätze, sondern wagt ohne Tabus die Formulierung eines ganz- heitlichen politischen Ansatzes. Weite Teile der Weltbevölkerung sehnen sich nach Vorschlägen für fundamentale Veränderungen in unserer Gesellschaft - dieses Buch möchte nicht nur einen konkreten Beitrag dazu leisten, sondern damit auch eine konstruktive Debatte einleiten. 
BUCHVORSTELLUNG am 28.3. um 18 Uhr im Cafe Tietz & Cie. 
Potsdamer Str. 77, 10785 Berlin–Mitte
"Albert T. Lieberg hat ein kluges, hochaktuelles Buch verfasst. Seine Analyse der neoliberalen Wahnidee und des Konsumterrors der Warengesellschaft ist bestechend. 
Es gibt keine Ohnmacht in der Demokratie. 
Lieberg zeigt den Weg zur dringend notwendigen Entmonetarisierung der gesellschaftlichen Verhältnisse.und zur Befreiung des Identitätsbewusstseins im Menschen." 
Jean Ziegler,...
Autor des Buches "Der schmale Grat der Hoffnung"...
und Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrates....

Die Standnummern von Tells Verlage auf der Leipziger Buchmesse:
In der Halle 2
Edition Pastorplatz F 105
 

 

In der Halle 3
Glückschuh C 306
Razamba D 213
Theater der Zeit F 216

 

In der Halle 4
Kameru C 300
Promedia D 206
 

 


In der Halle 5
Dagyeli G 402
Dietz G 402
Hentrich F 113
Klartext G 409
Papyrossa K 302
Passagen G 306
Schüren G 409

*) Dienstag, 13. März 2018 um 19 Uhr in Berlin
Katholische Sozialakademie, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin
Susanne Kaiser: Die neuen Muslime. Warum junge Menschen zum Islam konvertieren
ISBN: 978-3-85371-437-9, 208 Seiten, 17,90 Euro
Näheres zum Buch: https://mediashop.at/buecher/die-neuen-muslime/ 

*) Donnerstag, 15. März bis Sonntag, 18. März 2018 in Leipzig
Messegelände, Halle 4, Stand D 206
PROMEDIA AUF DER BUCHMESSE LEIPZIG

*) Freitag, 16. März 2018 um 13 Uhr 30 in Leipzig
Leipziger Buchmesse, Österreich-Kaffeehaus, Halle 4, Stand D 213
Martin Ehrenhauser: Die Geldroboter. Wie Hochfrequenzmaschinen unser Erspartes einkassieren ...
ISBN: 978-3-85371-435-5, 240 Seiten, 17,90 Euro
Näheres zum Buch: https://mediashop.at/buecher/die-geldroboter/

*) Freitag, 16. März 2018 um 15 Uhr in Leipzig
Leipziger Buchmesse, Forum Sachbuch, Halle 5, Stand C 200
Andrea Komlosy: Grenzen. Räumliche und soziale Trennlinien im Zeitenlauf
ISBN: 978-3-85371-434-8, 248 Seiten, 19,90 Euro
Näheres zum Buch: https://mediashop.at/buecher/grenzen/

*) Freitag, 16. März 2018 um 16 Uhr in Leipzig
Leipziger Buchmesse, Stand der IG AutorInnen, Halle 4
Martin Ehrenhauser: Die Geldroboter. Wie Hochfrequenzmaschinen unser Erspartes einkassieren ...
ISBN: 978-3-85371-435-5, 240 Seiten, 17,90 Euro
Näheres zum Buch: https://mediashop.at/buecher/die-geldroboter/

*) Freitag, 16. März um 19 Uhr 30 in Leipzig
Studio Nick Putzmann, Karl Heine-Str. 85 b, 04229 Leipzig
Fabian Scheidler: Chaos. Das neue Zeitalter der Revolutionen
ISBN: 978-3-85371-426-3, 240 Seiten, 17,90 Euro
Näheres zum Buch: https://mediashop.at/buecher/chaos/

*) Samstag, 17. März 2018 um 14 Uhr 30 in Leipzig
Leipziger Buchmesse, Stand der IG AutorInnen, Halle 4
Andrea Komlosy: Grenzen. Räumliche und soziale Trennlinien im Zeitenlauf
ISBN: 978-3-85371-434-8, 248 Seiten, 19,90 Euro
Näheres zum Buch: hhttps://mediashop.at/buecher/grenzen/

*) Samstag, 17. März 2018 um 15 Uhr 30 in Leipzig
Leipziger Buchmesse, "Die Bühne", Halle 5, Stand E 402
Andrea Komlosy: Thema Arbeitsmarkt. "No border" versus "Grenzen zu"
ISBN: 978-3-85371-434-8, 248 Seiten, 19,90 Euro
Näheres zum Buch: https://mediashop.at/buecher/grenzen/

*) Sonntag, 18. März 2018 um 12 Uhr 30 in Leipzig
Leipziger Buchmesse, Leseinsel Religion, Halle 3, Stand A 200
Susanne Kaiser: Die neuen Muslime. Warum junge Menschen zum Islam konvertieren
ISBN: 978-3-85371-437-9, 208 Seiten, 17,90 Euro
Näheres zum Buch: https://mediashop.at/buecher/die-neuen-muslime/


Zahlreiche Lesungen mit PapyRossa-Autoren
im Rahmen der Leipziger Buchmesse auf dem Messegelände:

Georg Auernheimer
Wie Flüchtlinge gemacht werden
Über Fluchtursachen und Fluchtverursacher
Sa., 17.3. | 10.30 Uhr
Forum Sachbuch Halle 5
Halle 5, Stand C200
----------------------
Richard Sorg
Dialektisch denken
Orientierung in einer widersprüchlichen Welt
Sa., 17.3. | 11.00 Uhr
Die Bühne
Halle 5, Stand E402
----------------------
Stefan Bollinger
Lenin: Theoretiker, Stratege, marxistischer Realpolitiker 
Angefeindet, bekämpft, verteufelt
Sa., 17.3. | 12.30 Uhr
Die Bühne
Halle 5, Stand E402
----------------------
Klaus Müller
Lohnarbeit und Arbeitslohn
Woran bemisst sich, ob ein Lohn gerecht ist?
Sa., 17.3. | 13.00 Uhr
Die Bühne 
Halle 5, Stand E402
----------------------
Andreas Wehr
Europa, was nun?
Zu den Gründen der diversen Krisen in der EU
Sa., 17.3. | 15.00 Uhr
Forum Sachbuch Halle 5
Halle 5, Stand C200
----------------------
Jörg Kronauer
Meinst Du, die Russen wollen Krieg?
Russland, der Westen und der neue Kalte Krieg
So., 18.3. | 11.00 Uhr
Forum Sachbuch Halle 5 
Halle 5, Stand C200
----------------------
Glenn Jäger
In den Sand gesetzt
Katar, die FIFA und die Fußball-WM 2022
So., 18.3. | 11.30 Uhr
Die Bühne
Halle 5, Stand E402
----------------------
Alle Bücher sind am PapyRossa-Stand (Halle 5, K302) während der Messe ausgestellt. Zudem besteht, die Möglichkeit, mit Autor/inn/en ins Gespräch zu kommen.


Nächste Veranstaltung mit Passagen-Verleger Engelmann
Alain Badiou kommt nach Dresden
Passagen Gespräch mit Alain Badiou und Peter Engelmann
Mittwoch, 14. März 2018, 20.00 Uhr
Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
Zellescher Weg 18 | 01069 Dresden
Eine Kooperation des Passagen Verlages mit der Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden.

 Alain Badiou kommt in die Volksbühne Berlin
Passagen Gespräch mit Alain Badiou und Peter Engelmann
Vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen diskutieren Alain Badiou und Peter Engelmann die Bedeutung des Theaters in der heutigen Zeit. Als Ort, an dem sich Politik jenseits der parlamentarischen Demokratie wirklich zu ereignen vermag, besitzt das wahre Theater ein besonderes kritisches Potenzial. Es entzieht sich der Logik der Repräsentation und verführt zum Denken, indem es den Blick auf ein Reales eröffnet.
Freitag, 16. März 2018, 20.00 Uhr
Volksbühne Berlin | Großes Haus
Linienstraße 227 | 10178 Berlin
Eine Kooperation des Passagen Verlages mit der Volksbühne Berlin.


März 2018 im Rahmen von 100 Jahre Gegenwart: Rimini Protokoll Aufführungen von Staat 1-4 im Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin:
Rimini Protokoll
Staat 1-4
Phänomene der Postdemokratie
Herausgegeben von Imanuel Schipper von Rimini Protokoll in Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt, Berlin
204 S., zahlr. Abb., br., € 22,00
978-3-95749-133-6
Was stimmt an der Befürchtung, dass PR-Strategen und privat finanzierte Beratungs- und Anwaltteams die Steuerung einer immer globaler agierenden Gesellschaft den Händen der Politiker entreißen? Besteht der Staat in seiner neoliberalen Ausprägung nur noch aus formellen, aber schwachen Hülsen? Ist Demokratie nur noch ein Name für etwas, das wir gar nicht mehr wollen - obwohl wir es eigentlich gerne hätten? In den vier hier präsentierten Theaterproduktionen Staat 1-4 (,‚Top Secret International', „Gesellschaftsmodell Großbaustelle", „Träumende Kollektive. Tastende Schafe" und „Weltzustand Davos') zeigt Rimini Protokoll interaktive szenische Ergebnisse einer Recherchereise an den Rändern des demokratisch legitimierten Staates. 
Chaos. Das neue Zeitalter de Revolutionen
Berlin-Premiere: Buchvorstellung Do, 15.02.2018, 19.30 Uhr GRIPS-Theater Hansaplatz, Altonaer Str. 22, 10557 Berlin · Karten 8.00 €, 4.00 € ermäßigt
In seinem neuen Buch zeigt der Autor und frühere Grips -Dramaturg Fabian Scheidler, wie Klimachaos, »globale Apartheid« und 
die zunehmende Spaltung zwischen Arm und Reich die Menschheit an eine Wegscheide führen.
Fabian Scheidler (Autor) und Harald Schumann (Tagesspiegel) diskutieren. Moderation: Daniel Leisegang

Verleger Peter Engelmann...
Nächste Veranstaltung mit Passagen-Verleger Engelmann: Jean-Luc Nancy 
in der Reihe Passagen Gespräche empfängt Engelmann den französischen Philosophen Nancy, 
geboren 1940, emeritierter Professor für Philosophie der Université Marc Bloch in Straßburg, 
lehrt Politische Philosophie und Medienästhetik an der European Graduate School in Saas-Fee. 
Peter Engelmann ist Verleger, Philosoph und Herausgeber zahlreicher Texte französischer 
Philosophen der Postmoderne und der Dekonstruktion.       Eintritt  € 10,-
16. Januar 2018 um 20 Uhr in der Volksbühne Berlin
https://www.volksbuehne.berlin/de/programm/2321/passagen-gespraech-peter-engelmann-jean-luc-nancy


Nur bei uns: Feinste Kunst-Doppelkarten der Firma Pomegranate (Granatapfel), USA


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